Freitag, 23. Juni 2017

Ferienzeit im Landgenuss



Der Sommer ist nun definitiv ins Land gezogen.
Die Temperaturen sind sehr warm und wir sehnen uns nach kalter Küche.
Auch die Lust am Kochen ist momentan zu Ende, alles dreht sich nur noch um Auszeit.
Es ist mal wieder Ferienzeit im Landgenuss



und zwar vom 23.06.2017 – 03.07.2017

macht es gut Ihr Lieben und genießt einstweilen die Sommerzeit.
Wenn ihr aber trotzdem zwischendurch mal hereinschaut, 
weil ihr vielleicht Lust zum Kochen habt,
würde ich mich sehr darüber freuen.

bis bald Eure Irmi

Dienstag, 20. Juni 2017

Mozzarella mit pikanter Kräuter-Oliven-Sauce


Mozzarella gehört einfach zur italienischen Küche und ohne Mozzarella geht gar nix.
Der Mozzarella (übrigens im deutschen Sprachgebrauch wird Mozzarella mit männlichem
Artikel geführt, während im italienischen Sprachgebrauch die Mozzarella weiblich geführt wird)
wird aus Kuhmilch hergestellt aber auch aus Büffelmilch. Letztere ist um einiges würziger
im Geschmack und auch dementsprechend teurer.
In diesem Gericht jedoch habe ich Kuhmilch-Mozzarella verwendet. Hier sollte doch die Kräuter-
Oliven-Sauce gut zur Geltung kommen, deshalb reicht Kuhmilch-Mozzarella vollkommen aus.




Zutaten für 4 Portionen:
1 kleine Stange Mozzarella
1 Peperoncino rot lang (ich habe eine rote Spitzpaprika verwendet)
10 Oliven schwarz entkernt
10 Oliven grün entkernt
Petersilie und Schnittlauch (Menge nach Wunsch)
1 Hauch Zitronenabrieb
2 EL. Balsamico
6 EL. Olivenöl
Salz

Zubereitung:
Die Oliven fein hacken. Petersilie ebenfalls hacken. Schnittlauch in Röllchen schneiden.
Peperoncino (oder Spitzpaprika) entkernen und in feinste Würfel schneiden.
Alle diese Zutaten in eine Schüssel geben. Die abgeriebene Zitronenschale dazugeben.
Essig, Olivenöl und Salz beifügen und alles gut durchmischen.
Die Mozzarella in ½ cm dicke Scheiben schneiden, auf einer Platte anrichten und die Kräuter-
Oliven-Sauce darüber verteilen.


Quelle: Annemarie Wildeisen

Ich wünsche euch viel Spaß beim Probieren.

Eure Irmi

Freitag, 16. Juni 2017

Sgroppino - Alkoholisches Zitronen-Sorbet


Das Sommerdessert mit dem besonderen Kick. Ein alkoholisches Feinschmeckerdessert, das aus
dem Veneto stammt und sich von dort aus ganz locker in viele Küchen geschlichen hat. Sgroppino ist in der Zugabe von Alkohol sehr wandlungsfähig, oftmals wird zu dem Wodka auch Limoncello gemischt. Ob man hier mehr oder weniger Alkohol zumischt, ist also reine Geschmacksache.
Den italienischen Klassiker als Nachtisch oder auch als auflockernde Erfrischung zwischen den Gängen eines Mehrgängemenü's kennt jeder und mag auch jeder.
Das alkoholische Zitronensorbet soll nicht zu süß und nicht zu sauer sein. Man soll das Gesicht nicht verziehen müssen, es soll aber trotzdem ein zitroniges Geschmackserlebnis bieten. Schön cremig
soll es sein, dann schmeckt es besonders gut und leicht und man fühlt sich nachher wie auf Wolke 7.



Zutaten für 4 – 5 Portionen:
500 g. Zitroneneis
60 ml. Wodka
100 ml. Prosecco
80 ml. Sahne

Zubereitung:
Die Sektflöten im Kühlschrank gut vorkühlen.
Das Zitroneneis in einen Mixer geben und mixen bis es weich und cremig ist. Nach und nach die
gekühlten restlichen Zutaten einrühren. Sofort auf die gekühlten Gläser verteilen und servieren.

Mein Tipp: den Sgroppino erst aufmixen wenn die Gäste schon da sind, er darf nicht lange stehen
weil er sofort gerinnt. ♥♥♥


Alles Liebe und einen schönen Sommer

Eure Irmi

Dienstag, 13. Juni 2017

Cocktailsauce

für den Hamburger-Abend à la Katharina

was haben wir vor einigen Tagen für einen tollen Hamburger-Abend erlebt. Das Wetter spielte mit,
die Abend-Temperatur war klasse und das Essen auch. Wir haben geschlemmt, jeder aus voller
Herzenslust und nach eigenen Geschmackswünschen. Verschiedene Zutaten habe ich auf den Tisch
gestellt und es konnte sich jeder seinen eigenen Bürger kreieren und selbst grillen oder von
meinem lieben HP grillen lassen. Schlussendlich bekam so mancher Burger ganz nebenbei einen neuen Namen. Die Gäste waren begeistert, die Stimmung war total locker und angenehm sodass
ich jetzt der Meinung bin, der Abend wird auf die selbe Art und Weise ganz sicher wiederholt.
Nun, warum heißt der Abend à la Katharina ?. Weil für die total erstklassigen Burger Buns das
Rezept meiner Freundin Katharina vom Blog „ich hab da mal was ausprobiert“ zuständig war.
Burger Buns, die einfach nur fluffig und oberlecker schmecken und die Besten überhaupt sind. Ich
habe gleich die doppelte Menge gebacken und daraus 13 Brötchen geformt. Ihr könnt aber auch
so verfahren, wie in ihrem Rezept angegeben. Ihre Rezeptmenge = 5 größere Brötchen.
Auch beim Nachtisch habe ich mich auf ihrem Blog umgeschaut und die herrlich-fruchtige
Aprikosen Tarte gefunden und ausprobiert. Die passte natürlich ganz prima in diese Zeit, ich habe nämlich am Markt wunderschöne reife Aprikosen bekommen.
Ich werde diesmal das Rezept der Burger-Buns und der Aprikosen Tarte im heutigen Beitrag nicht
noch einmal tippen. Ich habe für euch ganz einfach einen Link zu ihrem Blog gesetzt. Dabei habt ihr
gleichzeitig die Möglichkeit euch dort in Ruhe umzuschauen und eventuell noch andere Rezepte zu
finden.
Ein paar Eindrücke zu unserem Abend bekommt ihr hier anschließend.
 







 
Zur weiteren Bestückung der Burger gab es bei uns noch Fleischkäse, Rinderhack-Patties und
Truthahn-Schnitzel zur Auswahl.

 
 
 















Meine Cocktail-Sauce für den Burger-Abend


Zutaten:
100 g. Mayonnaise
100 g. Ketchup
50 g. Sauerrahm
3 EL. Cognac
1 TL. Kren aus dem Glas
1 EL. Tomatenmark
1 TL. Honig
Salz, Pfeffer, Chiliflocken mild (Menge nach Wunsch)

Zubereitung:
alle Zutaten in eine kleine Schüssel geben und gut durchmischen.

 



Zum Schluss wünsche ich euch noch eine schöne restliche Woche und solltet ihr auch Lust auf so
einen Abend haben, dann wünsche ich jetzt schon gutes Gelingen.

Eure Irmi

Freitag, 9. Juni 2017

Blüten-Panna-Cotta mit Erdbeer-Ragout


Wir haben noch immer Erdbeerzeit. Die Erdbeeren sind eine wunderbare wohlschmeckende
Frucht, die mit ihrer knallig roten Farbe und ihrem Glanz alle Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Auf
dem Markt und in den Geschäften werden große und kleine Schalen voll mit diesen Früchten ange-
boten und ich kann gar nicht nur so daran vorbeigehen. Zumindest eine Schale voll muss ich mit
nach Hause nehmen. Wenn ich dann so um mich schaue, sehe ich, dass es ganz vielen Marktbe-
suchern genau so geht.
So ähnlich ergeht es mir aber auch, wenn in Geschäften oder am Markt getrocknete Blüten und Gewürze angeboten werden; diese Marktstände ziehen mich immer magisch an. Ich kann gar nicht
genug davon bekommen und kauflos daran vorbeigehen gelingt mir ganz schwer. Letztes mal
konnte ich eine ganz tolle Blütenmischung ergattern, die schon allein durch ihre Farbkombi
meine Aufmerksamkeit auf sich zog.  (siehe Foto unten)


So habe ich für dieses Panna Cotta eine Mischung mit folgenden Blüten verwendet:
Ringelblume, Kornblume, Basilikum, Thymian, Majoran und Oregano.
Den tollen Blütenduft im Panna Cotta könnt ihr euch sicherlich vorstellen.


 

Zutaten für 2-3 Portionen:
250 ml Sahne
100 ml Milch
50 g Zucker
½ Vanilleschote oder 1 Vanillezucker
1 Prise Salz
Abrieb ½ Zitrone
1 ½ Blatt Gelatine
1 EL. getrocknete Blütenblätter

Zutaten für das Erdbeer-Ragout:
300 g. Erdbeeren
110 g. Gelierzucker 2:1
Saft ½ Zitrone

Zubereitung Panna Cotta:
Die Gelatine im kalten Wasser einweichen.
Die übrigen Zutaten (außer Blütenblätter) in eine Pfanne geben, erhitzen und für ca. 3 Minuten
leicht köcheln lassen. Pfanne vom Herd ziehen, etwas kühlen lassen, dann die einweichte Gelatine
in die noch warme Masse geben und schmelzen lassen. Jetzt die Blütenblätter dazugeben.
Die Masse etwas abkühlen lassen, dann in dekorative Förmchen füllen. Wenn die Panna Cotta
ausgekühlt ist, die Förmchen abdecken und für mindestens 3 Stunden (oder besser über
Nacht) in den Kühlschrank stellen.


Panna Cotta ohne Erdbeer-Ragout
Wie schade, dass die Blüten außen am Glas nicht so gut ersichtlich sind.

Zubereitung Erdbeer-Ragout:
Die Erdbeeren putzen und in kleine Stücke teilen. 150 g. Erdbeeren in einen Topf geben,
Zitronensaft dazu pressen und pürieren.
Anschließend den Gelierzucker dazugeben und unter Rühren ca. 4 Minuten sprudelnd kochen
lassen. Danach die restlichen Erdbeeren zur Fruchtmasse geben, unterrühren, den Topf vom Herd
nehmen und die Masse auskühlen lassen bis sie fast nur mehr lauwarm ist.
Die Förmchen aus dem Kühlschrank holen und das Erdbeer-Ragout darauf verteilen. Es tut der
Panna Cotta gut, wenn sie vor dem Servieren nochmals gekühlt wird.

Na, dann lasst es euch schmecken.

Eure Irmi

Dienstag, 6. Juni 2017

Frühlingsrisotto


Risotto essen wir sehr gern. Einmal pro Woche gibt es bei uns Risotto und zwar immer, wenn ich
weiß, dass mein lieber HP pünktlich zum Essen kommt. Risotto soll nicht auf die Gäste warten
müssen. Das verzeiht das Risotto nicht. Es zahlt sich wirklich aus, sich Gedanken darüber zu machen
um den Kochzeitpunkt ziemlich genau festzustellen und festzulegen. Dann ist Risotto eine Köstlich-
keit aus der italienischen Küche, die gerne ihre Abnehmer findet.
Dieses Frühlingsrisotto ist von den Zutaten her keine große Sache, die meisten hat man zu Hause
und den Rest bekommt man um die Ecke. So bedeutet das Kochen für mich Spaß. Das Gericht soll machbar sein, ohne große Aufregung und schmecken soll es. Trifft in diesem Fall genau zu.




Zutaten für 2 Portionen:
60 g. Zwiebel
60 g. Zucchini
40 g. Stangensellerie
1 Frühlingszwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
170 g. Risotto-Reis
450 ml. Gemüsebrühe
Kräutersalz und Pfeffer
1 EL. Crème fraîche
Öl für die Pfanne

Zubereitung:
Zwiebel und Zucchini putzen und kleinwürfelig schneiden. Gemüsebrühe erhitzen. Stangensellerie
schälen und in dünne Streifen schneiden. Frühlingszwiebel waschen, den grünen Teil in feine Ringe
schneiden und für die Deko zur Seite legen, den weißen Teil ebenfalls klein schneiden und zum
restlichen Gemüse geben.
Öl in eine Pfanne geben und den Zwiebel darin glasig dünsten, restliches Gemüse dazugeben und
kurz mit dünsten. Den Reis dazugeben und mit rösten. Mit einem Teil der Brühe löschen. Mit
Kräutersalz, Pfeffer und Knoblauch würzen. Immer mal wieder rühren und Brühe nachgießen bis
das Risotto den gewünschten Garpunkt erreicht hat. Vor dem Servieren die Crème fraîche dazu
geben und untermengen. Nochmals abschmecken wenn notwendig. Auf Tellern anrichten, mit den
Frühlingzwiebelringen dekorieren. Risotto sofort servieren.




Ich wünsche euch noch eine schöne restliche Woche

Eure Irmi

Freitag, 2. Juni 2017

Schoko-Bons-Torte


Eine echt leckere Torte – für alle – auch für die Großen und ganz besonders für die Haselnuss-
Liebhaber. Das feine Aroma der Haselnüsse dringt in die Nase wenn man den Deckel der Torten-
glocke öffnet. Ganz plötzlich kann man die Kinder gut verstehen, wenn sie vor der Tüte mit
Schoko-Bons sitzen , nicht mehr die Finger davon lassen können und immer wieder einen Griff
in die Tüte machen. Bei dieser Torte ging es uns ähnlich. Ein wahrer Genuss für jede Kaffeetafel.
Obwohl die Torte der Genuss pur ist und ich bei der Creme schon einiges an Menge (vom Original- Rezept) reduziert habe, könnte man noch weiter reduzieren. Es war reichlich Füllung vorhanden
und ich würde nächstes mal noch reduzieren.


Zutaten für den Biskuit:
5 Eier
170 g. Zucker
1 Vanillezucker
1 Prise Salz
100 g. Mehl
65 g. Speisestärke
1½ TL. Backpulver
60 g. geriebene Haselnüsse
25 ml. neutrales Speiseöl

Zutaten für die Füllung:
170 g. gezuckerte Kondensmilch (Milchmädchen)
250 g. Mascarpone
250 ml. Sahne
5 TL. San-apart oder anderes Sahnestandmittel
40 g. gehackte geröstete Haselnüsse
60 g. gehackte Schoko-Bons

Zutaten für die Schokosahne:
250 ml Sahne
170 g. Vollmilchkuvertüre
2 TL. San-apart

außerdem:
Schoko-Bons für die Deko ca. 200 g.

Zubereitung am Tag vorher:
Die geriebenen Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten und abkühlen lassen.
Den Backofen auf 170 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
Die Backform von 26 cm Ø vorbereiten – Boden mit Backpapier belegen oder mit
meinem Backtrennfett ausstreichen.
Ganze Eier mit Salz, Zucker, Vanillezucker zu einer sehr cremigen und stabilen fast
steifen Masse aufschlagen (mit der Küchenmaschine dauert das ca. 6-8 Min.)
Mehl, Speisestärke, und Backpulver mischen, in die aufgeschlagene Masse sieben, Haselnüsse
und das Öl dazugeben und alles vorsichtig unterheben.
Den Teig in die vorbereitete Form füllen, im Ofen für ca. 28 Min. backen.
Die Stäbchenprobe bitte nicht vergessen. Den Kuchen aus dem Ofen holen, ein paar Minuten
ruhen lassen. Die Backform entfernen solange der Kuchen noch warm ist. Auf ein Kuchengitter
stürzen. Danach den Kuchen mit einem Küchentuch abdecken und komplett auskühlen lassen.
Am Tag vorher kann man auch schon die Schokosahne zubereiten. Dafür die Sahne in einen Topf
geben und erhitzen bis kurz vor dem Kochen. Topf vom Herd ziehen, (die Sahne soll nicht mehr
kochen) die Schokolade dazugeben und schmelzen lassen. Schokosahne in ein schmales hohes
Gefäß umfüllen, auskühlen lassen und dann abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Zubereitungen und Fertigstellung am Tag danach:
Für die Füllung: die Haselnüsse (wenn sie noch nicht geröstet sind) in einer Pfanne leicht
anrösten und komplett auskühlen lassen.
Die Mascarpone mit der gezuckerten Kondesmilch cremig rühren. Danach die kalte Sahne
dazugeben und leicht anschlagen, San apart einrieseln lassen und die Creme weiterschlagen bis
sie andickt. Schokobons in einem Mixer zerkleinern und zur Creme geben. Haselnüsse ebenfalls
dazugeben und alles vorsichtig vermischen.
Den Kuchen 2 mal waagrecht teilen. Den Tortenboden auf eine Tortenplatte legen und mit einem
Tortenring umschließen. Tortenboden mit der Hälfte der Creme belegen und glatt streichen, mit
dem 2. Tortenboden belegen. Restliche Creme darauf verteilen, glattstreichen und mit dem Torten-
deckel abschließen. Torte für ein paar Stunden kühlen.
Anschließend die Schokosahne aus der Kühlung holen und leicht anschlagen, San-apart ein-
rieseln lassen und fertig schlagen. Die Torte aus der Kühlung holen, Tortenring entfernen und mit
der Schokosahne außen einstreichen. Mit den restlichen Schoko Bons nach Wunsch dekorieren.

Viel Glück beim Nackbacken und gutes Gelingen.

 




Eure Irmi
 

Dienstag, 30. Mai 2017

Erdbeer-Essig


Wir befinden uns jetzt voll in der Erdbeersaison. Mit Erdbeeren kann man nicht nur schmackhafte
Süßspeisen kreieren sondern auch "Saures" . So zum Beispiel diesen tollen Erdbeer-Essig, der wirklich hervorragend zu Blattsalaten passt und ihnen eine leichte süße und fruchtige Note verleiht.
Die Idee dafür habe ich mir bei Kerstin geholt. Sie führt einen tollen Blog der sich "Verboten gut"
nennt, dort könnt ihr euch mal umschauen. Ich bin mir sicher, dass es euch dann so geht wie mir und ihr dort viele schöne Rezepte zum Nachkochen findet.
Wenn man viel und gerne Salat isst, mag man Abwechslung; nicht nur beim Öl, sondern auch beim Essig. Im Supermarkt finden wir eine Vielzahl an verschiedenen Essig, doch hausgemacht schmecken
sie am besten. Mit diversen Zutaten nach eigenem Geschmack kann man ein tolles Produkt herstellen das zugleich eventuell auch einmal ein Geschenk aus eigener Küche sein kann.
Probiert es einfach mal aus, ihr werdet sehen, die Ideen kommen dann wie von selber und ganz bald habt ihr eine schöne Auswahl an verschiedenen Essig in der Vorratskammer.
Noch ist die Erdbeersaison nicht zu Ende, also, ihr könnt noch !!!!
Ich wünsche euch viel Spaß dabei.


Zutaten:
250 g. Erdbeeren
500 ml. Balsamico weiß

Zubereitung:
Erdbeeren putzen und vierteln. In ein Weckglas geben und mit Essig übergießen. Das Glas gut
verschließen und auf die Fensterbank stellen. Es muss keine direkte Sonneneinstrahlung haben.
Den Essig ca. 3-4 Wochen ziehen lassen, dabei zwischendurch umrühren. Danach abseihen und
gut verschlossen aufbewahren.


 
Alles Liebe

Eure Irmi

Freitag, 26. Mai 2017

Beeren-Smoothie


Smoothie als fruchtige Zwischenmahlzeit für zu Hause oder am Arbeitsplatz ist immer gefragt.
Sie sättigen und versorgen uns mit neuer Energie. Ganz besonders, wenn wir uns mal müde oder
komplett ausgelaugt fühlen, dann sind ein Smoothie und etwas Ruhe unsere Retter. In diesem Fall ist es bitter nötig, dass wir uns in die Küche begeben und den Mixer hervorholen.
Hinein darf alles was schmeckt, alles was die Obstschüssel oder der Kühlschrank hergeben.
Gemüse oder Frucht, ganz egal, einfach rein in die Maschine, mixen und genießen. Danach spüren
wir schön langsam, dass wir neuen Aufwind erhalten.







Zutaten für den Smoothie für 2 Portionen:
200 g. Erdbeeren
120 g. Himbeeren
120 g. Heidelbeeren
120 g. Vanillejoghurt
Saft ½ Zitrone
2 Vanillezucker
½ EL. Honig

Zubereitung:
Die Beeren waschen und abtropfen lassen. Mit den anderen Zutaten in den Mixer geben und für
ein paar Minuten gut durchmixen. In zwei Gläser füllen, mit einem Trinkhalm und Deko (nach
Wunsch) versehen und servieren. Lasst es euch schmecken.

 
Alles Liebe

Eure Irmi

Dienstag, 23. Mai 2017

Pikanter Spinat-Feta-Kuchen


fleischlose Hauptspeisen, mögt ihr das auch gerne ? Wir mögen das sehr gern. Bei uns gibt es diese
Art von Hauptspeisen sehr oft. Hier habe ich wieder ein Rezept gefunden, das genau unseren
Geschmack trifft. Gemüse mit Käse, diese Kombination habe ich für mein Leben gern und außerdem
ist es ein Schnellgericht. Mit seiner ca. 35 Minuten-Zubereitungszeit kann man es durchaus als
Schnellgericht einstufen. Kombiniert man solche Gerichte noch mit einem passenden Nachtisch,
dann ergibt sich daraus schon ein kleines leckeres Menü, das keinen großen Küchenzauber ab-
verlangt.




Zutaten für 4 Personen als Hauptspeise:
1 Rolle Blätterteig aus dem Tiefkühlregal
450 g. Spinat aus dem Tiefkühlregal
1 mittlere Zwiebel
1 große Knoblauchzehe
250 g. Schafskäse (Feta)
50 ml. Sahne oder Joghurt
1 ½ EL. Speisestärke
3 Eier
Kräutersalz und Pfeffer, wenig Muskat
Öl für die Pfanne

Zubereitung:
Den Backofen auf 170° Umluft vorheizen. Eine Quiche-Form von 26 cm Durchmesser ausfetten
(z.B. mit meinem Backtrennfett).
Blätterteig auswallen, auf die Größe der Tarteform zuschneiden. Teig in die Form drücken. Rand
hochziehen.
Zwiebel und Knoblauch pellen und fein würfeln. Öl in eine Pfanne geben, Zwiebel und Knoblauch
darin glasig anschwitzen, Spinat klein schneiden und dazugeben. Alles anrösten und mit meinem
Kräutersalz, mit Pfeffer und Muskat würzen.
Den Schafskäse zerbröseln, Sahne oder Joghurt mit den Eiern kräftig verquirlen und abschmecken.
Den Schafskäse und die Speisestärke zu den Eiern geben und durchmischen.
2/3 der Mischung mit dem Spinat vermengen, die Masse auf den Blätterteigboden verteilen.
Restliche Käse-Eier-Mischung über den Spinat gießen. Die Quiche im Ofen ca. 30 Minuten backen.







 
Lasst es euch schmecken.

Eure Irmi

Freitag, 19. Mai 2017

Orangen-Joghurt-Creme mit Karamellnüssen

♥♥♥ - eine schöne Schichtspeise, die verzaubert - ♥♥♥
Ich habe vor ein paar Tagen in einem Lebensmittelgeschäft in unserer Nähe ein Angebot für
Joghurt genutzt und mir einiges an Natur-Joghurt mit nach Hause geholt. Somit hat Joghurt jetzt
bei uns eine Weile Vorfahrt. Um den Kühlschrank wieder einigermaßen zu leeren, habe ich mir
diesen Nachtisch einfallen lassen. Schöne saftige Orangen waren momentan auch noch erhältlich.
Die Schichtspeise kann man sehr gut vorbereiten, eventuell auch schon am Tag vorher. Günstig
für diejenigen die Gäste erwarten, denn dann ist der Nachtisch schon mal erledigt und man muss
sich darum keine Gedanken mehr machen. Für jede Gastgeberin eine große Erleichterung.







Zutaten für 2 Personen:
2 Orangen
1 Blatt Gelatine
130 g. Joghurt natur
100 g. Sahne
1 TL. San-apart
1½ EL. Honig
1-2 EL. Grand Marnier
Zimt nach Wunsch
40 g. Walnüsse
1 ½ EL. Zucker

Zubereitung:
Eine Orange waschen und trocken reiben. 2 TL. Orangenschale abreiben und zur Seite stellen.
Saft auspressen und davon 120 ml abmessen. Die zweite Orange dick schälen, es sollte das
Weiße komplett entfernt werden, dann mit einem scharfen Messer die Frucht-Filets zwischen
den Trennhäuten herausschneiden, Filets ebenfalls zur Seiten stellen.
Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
Den Zucker in einen Topf geben und karamellisieren lassen, Nüsse dazugeben und gut unter-
rühren damit sie mit Karamell bedeckt sind. Die Nüsse auf ein Backpapier legen, auskühlen lassen
und anschließend klein hacken.
Vom Orangensaft 3 EL. abmessen und in einem Topf gut erwärmen, die Gelatine darin schmelzen
lassen und anschließend zum restlichen Saft geben. Grand Marnier dazu geben und gut durch-
mischen. Das Gemisch für ca. 60 Minuten kalt stellen.
Die Sahne leicht anschlagen, San-apart einrieseln lassen, die Sahne fertig schlagen.
Das Joghurt mit Honig, Zimt und Orangenschale cremig rühren, die geschlagene Sahne unterheben.
Nun die Schichtspeise in zwei Gläser anrichten. Zuerst die Hälfte der Orangenfilets in die Gläser
legen, darauf die Hälfte der Orangen-Joghurt-Creme, wieder Orangenfilets und darüber Creme.
Das gekühlte Orangengelee mit einem Stabmixer schaumig aufmixen und auf die Gläser verteilen.
Mit den Karamellnüssen dekorieren.



 
Lasst es euch schmecken

Eure Irmi

Dienstag, 16. Mai 2017

Erdbeer-Spargelsalat auf Zucchinicarpaccio


Hier treffen wir eine Mischung von bitter, süß und sauer, gerade so wie es sich im richtigen Leben
oft anfühlt. Doch ist diese Mischung leicht und locker zu ertragen, sie liegt uns nicht schwer im
Magen. Außerdem schmeckt sie luftig-fruchtig und optisch ist sie auch nicht zu verachten.
Dieser Salat ist nicht kalorienreich, eignet sich sehr gut als Vorspeise aber auch als Beilage zu kurz
gebratenem Fleisch.  In jedem Fall empfehlenswert - optisch und geschmacklich top.
Zu einem guten Essen gehört eine leckere Vorspeise einfach dazu, genau so wie ein toller Nachtisch.
Wenn es in diesem Fall aber nur ein "Entweder/Oder" geben würde, dann würde ich mit Sicherheit
den Nachtisch vorziehen. Ich bin eben ein großer Nachtisch-Fan.







Die Zutaten sind ausgerichtet für 2 Personen.

Zutaten für das Zucchinicarpaccio:
1 kleine Zucchini
4 Scheibchen Knoblauch
2 EL Erdnuss-Öl
etwas Butterschmalz

Zutaten für den Erdbeer-Spargelsalat:
6 Stangen weißen Spargel
8 St. Erdbeeren

Zutaten für die Marinade:
½ TL. braunen Zucker
2-3 EL. Erdnuss-Öl
2 EL. Erdbeer-Essig
2 EL. Spargelsud
Salz und Pfeffer
1 kleiner Zweig frischer Thymian

Zubereitung:
die Spargel schälen, in mundgerechte Stücke schneiden und in einem Sud von Wasser, etwas
Salz, Zucker und Butter kochen. Die Spargel abseihen, jedoch etwas vom Sud zur Seite stellen.
Erdbeeren putzen und vierteln.
Die Marinade vorbereiten, alle Zutaten gut durchmischen, die kleinen Blätter vom Thymianzweig
zupfen und dazumischen, abschmecken.
Die Zucchini waschen, in dünne Schieben hobeln. Knoblauch pellen und in Scheibchen schneiden.
Öl und Butterschmalz in eine flache Pfanne geben. Fett erhitzen, Knoblauch und Zucchinischeiben
darin leicht anbraten. Die gebratenen Zucchinischeiben auf einer Küchenrolle abtropfen.
Spargel und Erdbeeren in die Marinade geben und einmal kurz unterheben.
Die Zucchinischeiben auf dem Teller anrichten, Erdbeer-Spargelsalat darüber verteilen und
nach Wunsch dekorieren. Servieren.
Dazu passt wieder sehr gut mein Baguette.
Ich wünsche euch viel Spass beim Nachkochen und genießen.

 



Eure Irmi

Freitag, 12. Mai 2017

Apfelkuchen mit Mandelguss


Vor längerer Zeit habe ich von einer Bäuerin ein kleines Glas Apfelmus als Geschenk bekommen.
Das Glas war schön beschriftet und versehen mit einem Anhänger auf dem ein ganz weiser Spruch
geschrieben stand 
Der Körper braucht's – der Apfel hat's
Schon seit ewigen Zeiten weiß man, dass Äpfel sehr gesund sind, sie enthalten viele Vitamine und
andere Inhaltsstoffe die unserem Körper und der Gesundheit zugute kommen. Viele Forscher,
Ärzte und Naturheiler singen dem Apfel ein hohes Lied; so zum Beispiel der französische Natur-
heiler Maurice Messêguê der sagt:
Solltest du im Leben nur einen einzigen Baum pflanzen dürfen,
dann soll es unbedingt ein Apfelbaum sein.
Und darum singe auch ich heute dem Apfel ein hohes Lied und verwöhne Euch mit einem
herrlich, saftigen Apfelkuchen mit Mandelguss.
















Zutaten:
200 ml. Sahne
80 gr. Zucker
1 Vanillezucker
Zitronenabrieb von ½ Zitrone
1 Prise Salz
3 Eier
200 g. Weizenmehl
½ Backpulver
2 große Äpfel
3 EL. Zitronensaft frisch gepresst

Zutaten für den Mandelguss:

80 g. Butter
80 g. Zucker
3 EL. Milch
80 g. Mandelblättchen

Zubereitung:
Den Backofen auf 190° Ober/Unterhitze vorheizen.
Die Backform von 26 cm Durchmesser vorbereiten (siehe mein Backtrennfett).
Die Äpfel schälen, Kernhaus entfernen, in Spalten schneiden und mit Zitronensaft vermischen.
Für den Teig die Sahne, Zucker, Vanillezucker, Salz und Zitronenabrieb halb steif schlagen. Die Eier
einzeln darin unterrühren.
Mehl und Backpulver sieben und ebenfalls kurz unterrühren. Den Teig in die Kuchenform füllen
und im Backrohr ca. 15 Minuten vorbacken. Nach etwa 10 Minuten der Vorbackzeit soll der Guss zubereitet werden. Dazu die Butter, Zucker und Milch erhitzen und die Mandelblättchen unter-
rühren. Hier soll man zügig arbeiten, da der Guss schnell eindickt. Nun den Guss punktuell auf den Kuchen verteilen. Den Kuchen zurück in den Ofen schieben und weitere 15-20 Minuten fertig backen.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Lasst es euch schmecken.

 



Alles Liebe

Eure Irmi